Warum kommt es bei Frauen zur Beckenbodenschwäche?
Der Beckenboden ist das Fundament unseres Körpers: ein komplexes Geflecht aus drei
übereinanderliegenden Muskelschichten. Er erfüllt eine lebenslange, oft unterschätzte
Aufgabe: das Tragen der inneren Organe und die Kontrolle der Schließmuskeln. Solange
dieses Muskelgeflecht seine Funktion erfüllt, bleibt es im Alltag unbemerkt. Doch
verschiedene Lebensphasen können die Muskulatur schwächen.
Laut Studien2 ist jede dritte Frau im Laufe ihres Lebens von einer Beckenbodenschwäche
betroffen. Die Ursachen sind vielfältig:
- Schwangerschaft und Geburt: Enorme physische Belastungen und
Mikroverletzungen der Muskulatur sind die häufigsten Auslöser. Ohne gezielte
Rückbildung bleibt die Stützfunktion oft dauerhaft beeinträchtigt.
● Hormonelle Umstellungen: Mit dem sinkenden Östrogenspiegel in den
Wechseljahren verliert das Bindegewebe an Elastizität, was den Beckenboden
instabiler machen kann.
● Dauerbelastung: Chronisches Übergewicht, schweres Heben im Beruf oder
High-Impact-Sportarten können die Muskulatur überstrapazieren.
Welche Folgen hat eine Beckenbodenschwäche?
Ist die Muskulatur geschwächt, macht sich dies meist durch eine Belastungsinkontinenz
bemerkbar: Unwillkürlicher Urinverlust beim Lachen, Niesen oder Sport. Oft kommt ein
verstärkter Harndrang hinzu, der den Alltag diktiert. Für viele Frauen bedeutet das einen
schleichenden Verlust an Lebensqualität und Selbstvertrauen. Doch Inkontinenz ist kein
Schicksal, mit dem man sich abfinden muss.
Wieder aktiv werden: Wie der Emy Beckenbodentrainer hilft
Lange Zeit war Blasenschwäche ein Tabuthema. Mit dem Emy Beckenbodentrainer gibt es
heute eine smarte, medizinische Lösung für Zuhause. Das Prinzip basiert auf Biofeedback:
Die ergonomische Sonde erfasst in Echtzeit Ihre Muskelanspannung und überträgt diese via
Bluetooth an die Emy-App auf Ihrem Smartphone.
Das Besondere: Sie sehen sofort visuell, ob Sie die richtigen Muskeln anspannen. Die App
leitet Sie durch spielerische Übungen, die auf medizinischen Protokollen basieren.
Effektivität: Bereits 10 Minuten Training täglich genügen, um spürbare Fortschritte
zu erzielen.
● Wissenschaftlich fundiert: In der klinischen Studie zum Emy Trainer gaben 98 %
der Nutzerinnen an, nach dreimonatigem Training eine verbesserte Lebensqualität zu
verspüren. 91 % bemerkten eine deutliche Linderung ihrer harnbedingten Symptome
nach 3 Monaten1.
● Kostenübernahme: Emy ist ein Medizinprodukt der Klasse I und im deutschen
Hilfsmittelverzeichnis gelistet. Das bedeutet: Bei entsprechender Indikation kann
Ihr Arzt ein Rezept ausstellen, und die gesetzliche Krankenkasse übernimmt die
Kosten.
Pflichtangaben:
Emy Trainer ist ein Medizinprodukt zur Beckenbodenrehabilitation im Rahmen der
Betreuung von Harninkontinenz bei Frauen. https://go.fizimed.com/rh
1Klinische Studie (Jochum et al., 2021) verfügbar auf go.fizimed.com/studie_overview
2Cardozo et al., ICS, 2023







